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Prima Klima!
Ein
Aufbau- und Selbstlernprogramm mit ergänzenden
geografische Einheiten
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Das Aufbauprogramm Prima Klima!
bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich ohne
Vernachlässigung des Spaßfaktors ein ausgewähltes Wissensgebiet
selbstständig anzueignen. Sie als LehrerIn werden feststellen, dass alle
Beteiligten im Laufe der Arbeit immer mehr Ehrgeiz entwickeln, in das Thema
regelrecht einzutauchen.
Für Ihren Unterricht haben Sie den
Mitnahmeeffekt, da die Thematik im Zusammenhang mit Klimazonen
irgendwann ohnehin auf dem Plan steht. Im Mittelpunkt des Aufbauprogramms
stehen alle Faktoren, die zum Verständnis wetterbedingter Vorgänge in der
Atmosphäre beitragen, ein wetterkundlicher Grundkurs sozusagen. Auch der
Klimabegriff wird eingeführt.
Das Programm kann in
vielfältiger Weise eingesetzt werden. Eine Möglichkeit ist die
schülerzentrierte Arbeit. Die einzelnen Arbeitsblätter können in den
jeweiligen Themenbereichen gebündelt und zu kleinen überschaubaren Einheiten
zusammengestellt werden, die von den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe der
entsprechenden Lösungsblätter bearbeitet und korrigiert werden.
Ergänzt wird dieses Material
durch eine Reihe von geografischen Einheiten, etwa zu den Themen "Nordsee",
"Vulkanismus" oder "Regenwald". |
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85 Seiten
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Im Buch blättern |
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Prima Kima! -
14,00 EUR
(PayPal-Zahlung) |
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Dass
die Umwelt auf unserem Planeten jemals intakt gewesen ist, kann nicht ohne
weiteres behauptet werden. Die Erde war und ist vom Augenblick ihrer
Entstehung an immerwährenden Veränderungen ausgesetzt.
Mit anderen
Worten: Umweltkatastrophen und Artensterben hat es zu allen Zeiten der
Erdgeschichte gegeben. Aber es war die natürliche Umwelt, in der dies
möglich war und die ihren Ablauf nur durch sich selbst steuerte.
Was ist also
anders heute? Die Natur war in der Lage, auf dem Wege der Evolution ein
Wesen hervor zu bringen, das ein Bewusstsein für sein eigenes Handeln
entwickeln konnte und in der Lage ist, rückwirkend und vorausschauend zu
denken. Wir Menschen sind es, die nunmehr definieren, was Umwelt ist. Unser
Handeln orientiert sich aber nicht an der Natur, sondern an unseren
Bedürfnissen, die oft genug nicht im Einklang mit der Natur stehen.
So
haben wir nun im Zuge immer währender Industrialisierung und exzessiven
Ressourcenverbrauchs einen Punkt erreicht, an dem die Umwelt global zu
kippen droht. Die Anzeichen der Klimakatastrophe sind untrüglich. Es geht im
Grunde nur noch um Schadensbegrenzung. Das ist schwer genug.
So formulierte
schon 1991 der „Club of Rome“: „Es ist eine späte Erkenntnis, dass viele
unserer Probleme im Grunde globalen Charakter haben. Die wechselseitige
Abhängigkeit der Nationen ist typisch für unser Zeitalter.“ Gegenwärtig
scheint, was Umwelt angeht, die Abhängigkeit der Nationen in gegenseitige
Blockaden zu münden. Die Zeit drängt, aber Fortschritte vollziehen sich im
Schneckentempo.
Allerdings:
Wenn von den derzeit 7 Milliarden Erdenbewohnern jeder in seinem engen
persönlichen Bereich ein klein wenig für die Umwelt tut, dann haben wir alle
schon viel gewonnen. Nehmen Sie daher die "Arbeitsblätter Umwelt" als
Anregung zum Nachdenken und Umdenken über Umweltprobleme, die uns direkt und
unmittelbar betreffen, aktives Handeln nicht ausgeschlossen.
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Das Thema „Weltbevölkerung“ ist unglaublich
komplex und in gewisser Weise auch recht
spröde, was die Umsetzung in
Unterrichtsmaterialien angeht. Hinzu kommt
die uns Europäern eigene Distanziertheit zu
Problemen der Dritten Welt. Für uns ist
Überbevölkerung kaum bemerkbar, eher scheint
das Gegenteil uns zu bedrohen. Dennoch wird
gerade das Bevölkerungswachstum die nächsten
Generationen mehr beschäftigen als wir es
uns heute vorstellen können.
So kann es in
einer Unterrichtsreihe, die sich mit der
Bevölkerungsexplosion im nächsten
Jahrhundert beschäftigt, primär nicht darum
gehen, die Schüler mit
abfragbarem Wissen zu versorgen. Auf
Lernzielkontrollen oder ähnliche Instrumente
wurde daher in dieser Reihe bewusst
verzichtet. Vielmehr geht es darum, bereits
Jugendliche für die Herausforderungen zu
sensibilisieren, die künftig an die
Menschheit als Ganzes herangetragen werden.
Klar muss werden, dass der Homo sapiens
sapiens trotz milliardenfacher
Vervielfältigung immer seine Rolle als
handelndes Individuum einnehmen muss.
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97 Seiten
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Im Buch blättern |
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Thema
Weltbevölkerung -
15,00 EUR
(PayPal-Zahlung) |
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Das Universum ist ein Phänomen, an dem selbst
Wissenschaftler
mitunter verzweifeln. Von unendlicher Größe und unendlich vielen
Geheimnissen, unglaublichen Erscheinungen und unfassbaren Wir-
kungen sprengt es regelmäßig den normalen menschlichen Verstand.
Tatsächlich muss man feststellen, dass der Mensch noch recht wenig
über das Universum weiß. Allein die Annahme, dass Dunkle Materie
und Dunkle Energie, von denen man nichts weiß, die Hauptbestand-
teile des Universums darstellen, zeigt das menschliche Unwisssen.
Diese Materialsammlung soll daher keine Anleitung zum Verständnis
des Universums sein. Sie soll vielmehr den Schülerinnen und
Schülern einen ersten Einblick geben in die unmittelbaren Zusammen-
hänge, die beobachtbar sind und als weitgehend gesichert gelten.
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Europa
Ein Kontinent zwischen
Aufbruch und Stillstand
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Nach dem Zweiten
Weltkrieg stand Europa vor einer tiefgreifenden
Herausforderung: dem Wiederaufbau und der Heilung
der Wunden,
die durch den Krieg und seine Gräueltaten geschlagen
worden waren.
Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle
und Stahl
1951, die spätere Europäische
Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und
schließlich die Europäische Union (EU) wurden zu
Meilensteinen
einer friedlichen Vereinigung. Europa setzte auf
Zusammenarbeit
und Integration, um stabile, demokratische
Gesellschaften zu schaf-
fen und den Wohlstand zu fördern. Der Fokus auf
wirtschaftliche
Zusammenarbeit trug dazu bei, historische
Feindschaften zu über-
winden und Vertrauen zwischen den Ländern
aufzubauen.
Europa und die EU wurden zum Modell für Frieden und
Solidarität
in der Welt. Gemeinsame Anstrengungen und das
Streben nach Ein-
heit wurden die Grundlage für eine friedliche
Zukunft. Natürlich gibt
es immer mal wieder Meinungsverschiedenheiten und
Reibungen.
Sogar die Entwicklung autoritärer Staaten in der EU
muss man am
Beispiel Ungarns feststellen. Großbrittanien trat
sogar nach Volks-
entscheid aus der Gemeinschaft aus. Trotzdem
überwiegt der posi-
tive Effekt. Nie ging es Europa besser als nach der
Gründung der EU.
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